Berlin

„Leben totgespritzt“: Ärzte sollen künftig mehr über Nationalsozialismus wissen

Ein Seziertisch in der ehemaligen pathologischen Abteilung des Krematoriums im früheren KZ Buchenwald. Foto: imago images/Maria Gänßler

Ein Seziertisch in der ehemaligen pathologischen Abteilung des Krematoriums im früheren KZ Buchenwald. Foto: imago images/Maria Gänßler

Von kna

Der deutsche Antisemitismusbeauftragte sieht eine Lücke in der Ärzte-Ausbildung. Der Missbrauch durch Mediziner in Nazi-Deutschland sollte stärker thematisiert werden, findet er.

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, würde gern die Approbationsordnung für Ärzte ändern, damit diese in ihrer Ausbildung…

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