Paris (dpa)

Internetgiganten und Staaten wollen Online-Terror bekämpfen

Mitte März hatte ein australischer Rechtsextremist zwei Moscheen in Christchurch angegriffen und 51 Menschen getötet. Er hatte die Attacke über Facebooks Livestreaming-Plattform übertragen. Foto: David Alexander/SNPA/AAP

Mitte März hatte ein australischer Rechtsextremist zwei Moscheen in Christchurch angegriffen und 51 Menschen getötet. Er hatte die Attacke über Facebooks Livestreaming-Plattform übertragen. Foto: David Alexander/SNPA/AAP

Von Christian Böhmer, dpa

Ein Terroranschlag mit Toten auf der Livestreaming-Plattform von Facebook - das soll es künftig nicht mehr geben. Branchenriesen stellen konkrete Schritte und Investitionen in Aussicht.

Im Kampf gegen Terrorvideos im Netz haben Internetgiganten wie Amazon, Facebook oder Google und 17 Staaten ein internationales Bündnis geschmiedet.

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